Sächsische Zeitung und DVB setzen Dresdner und Gäste aufs Rad

Am heutigen Mittwoch, 16. April fällt der Startschuss für sz-bike – dem neuen Fahrradverleih-System in Dresden – einer gemeinsamen Kooperation von Sächsischer Zeitung, Dresdner Verkehrsbetriebe und nextbike. Rund 500 Fahrräder stehen ab sofort in der Dresdner Innenstadt an einer Vielzahl von Ausleihstationen zur Verfügung. Der Verleih der Räder ist rund um die Uhr für sieben Tage die Woche möglich. Ob für die Sonntagsfahrt an der Elbe, für den Weg vom Zuhause zum Bahnhof oder für den Kneipenbesuch am Abend – die Dresdner und ihre Gäste sollen künftig öfter und einfacher aufs Fahrrad umsteigen.

Als größte Abonnement-Zeitung der Region setzt die Sächsische Zeitung mit sz-bike ein deutliches Signal für umweltfreundliche Mobilität. „Wir wollen aber nicht nur Touristen, sondern auch Dresdner sowie Firmen und deren Angestellte für das System begeistern“, sagt Projektleiter Markus Hendel. Inhaber der SZ-Card, die bereits vielfältige Vorteile und Vergünstigungen bei regionalen Händlern erhalten, nutzen auch die grün-weiße-Radflotte zu einem günstigeren Preis. Für sie entfällt beim RadCard-Tarif die monatliche Grundgebühr von drei Euro.

Unter dem Motto „Wir bewegen Dresden“ stehen die Dresdner Verkehrsbetriebe mit über 400.000 Fahrgästen täglich für umweltschonenden Verkehr und Entlastung auf Dresdens Straßen. Das neue Fahrradverleih-System sz-bike bietet eine tolle Ergänzung dieser Leistung und macht Dresdner und Besucher noch mobiler. Mit dem günstigen Kombiticket für Touristen oder Gelegenheitsnutzer und einem attraktiven Rabatt für Abo-Kunden kommen die Fahrgäste der DVB in jedem Fall auf ihre Kosten.

sz-bike: So einfach geht’s:

Wer künftig ein Fahrrad ausleihen möchte, lässt sich einmalig per Hotline oder App registrieren. Auch die Ausleihe funktioniert auf diesem Weg. Jedes Fahrrad ist mit einer Nummer versehen, die der Nutzer angibt. Er erhält dann den passenden Code für das Fahrradschloss. Die Rückgabe ist innerhalb der sogenannten Flexzone in der Innenstadt (entspricht in etwa dem 26-Ring) an öffentlich einsehbaren Straßenkreuzungen möglich, außerhalb dieser Zone gibt es virtuelle Stationen, an denen das Mietrad geparkt wird – einfach Rad abschließen und per App oder Anruf wieder freigeben. Da die Mieträder alle mit einem GPS-Sender ausgestattet sind, kann das jeweils nächste freie Rad per Handy und App leicht geortet werden. Wer ein Rad mietet, zahlt einen Euro pro halber Stunde, maximal neun Euro pro Tag. Im Abonnement (für drei Euro pro Monat) kann das Rad für jeweils eine halbe Stunde kostenlos genutzt werden. Danach kostet das Leihrad 50 Cent pro halbe Stunde und maximal fünf Euro am Tag.

Weitere Informationen zum Fahrradverleih-System in Dresden finden Sie auf: www.sz-bike.de. 

Kontakt für Rückfragen sz-bike Projektleitung Markus Hendel | Hendel Marketing Solutions

markus@hendel-marketing.de, Telefon: 0151-17138181

2 Responses to "Sächsische Zeitung und DVB setzen Dresdner und Gäste aufs Rad"

  1. Es ist schade, dass man als bestehender Kunde nicht VORHER informiert wurde, dass der Wechsel stattfindet. Außerdem fehlt eine Info, wie man sein Konto um die Abo-Nummern erweitern kann und wie lange die Umstellung dauert.

  2. Hallo, ich bin seit kurzer Zeit begeisterter SZ-bike nutzer. Besonders gut finde ich die Flexzone. Hierzu eine Anregung: wäre es technisch nicht lösbar und ungemein praktisch, wenn man Bikes, welche stationslos in der Flexzone verfügbar sind auf der Karte in der App und Website anzuzeigen.

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